Alioski zum FC Basel weiterhin aktuell

Während YB längst aus dem Rennen ist, darf der FCB immer noch auf Alioski hoffen. Vieles spricht dafür, dass der Lugano-Star ins Ausland wechselt, doch womöglich landet er schlussendlich doch im St. Jakob-Park. Noch ist alles völlig offen.

Ein Verbleib von Ezgjan Alioski beim FC Lugano kann trotz Vertrag bis 2018 nahezu ausgeschlossen werden. Daran ändert auch die überraschende Europa League-Qualifikation der Tessiner nichts. Für den mazedonischen Internationalen steht diesen Sommer der nächste Karriereschritt an. Wo dieser liegt, ist momentan aber noch total ungewiss.

Vor nicht allzu langer Zeit hofften auch die Young Boys auf die Rückkehr des 25-jährigen Linkfusses. So wirklich eine Chance hatten die Berner aber nie. Dazu bemühen sich zu viele Klubs aus dem Ausland um ihn. Ganz ausgeschlossen ist ein weiterer Karriereverlauf in der Schweiz dann aber doch nicht. An dieser Stelle kommt der FC Basel ins Spiel. Schon Anfang Mai berichteten wir exklusiv vom Interesse der "Bebbi".

fussballinfos.ch-Recherchen zufolge ist die Causa "Alioski" am Rheinknie noch nicht vom Tisch. Auch weil sich die Rückkehr von Valentin Stocker wohl mindestens um ein Jahr hinauszögert. Der Blondschopf des FC Lugano wäre eine scheinbar perfekte Alternative für die Offensive des Serienmeisters.

Und auch für den Rechtsaussen selbst hätte ein Wechsel zum FCB durchaus Vorteile. Immerhin starten Xhaka, Steffen und Co. nächste Saison fix in der Gruppenphase der UEFA Champions League. Eine bessere Plattform sich zu präsentieren gibt es nicht. Ob man nun Messi, Ronaldo oder eben Alioski heisst.

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